Coaching als Kopplungskunst – Systemisches Denken wirksam machen
Ziele des Workshops:
Die Teilnehmenden bekommen einen klaren Blick darauf, wie Coaching systemtheoretisch gedacht und umgesetzt werden kann. Sie erfahren, wie das soziale System, das psychische
System und der Organismus von Coach und Coachee in Beziehung stehen bzw. welche Kopplungen im Sinne wirksamer Interventionen möglich sein können. Gleichzeitig
reflektieren sie ihre eigene professionelle Haltung und Methodik.
Zentrale Inhalte:
- Kopplung im Coachingsystem – wo kann sich anschlussfähige Irritation verorten?
- Zwei Prinzipien und vier Ebenen der Intervention – was heißt das für Coaching?
- Arbeiten mit der black box – von (Un-)Möglichkeiten der Arbeit mit dem psychischen System
- Kybernetik 2. Ordnung im Hinblick auf die Anforderungen an einen Coach
- Zusammenhang systemtheoretischer Prämissen und professioneller Haltung
- Übungen und Reflexion ausgewählter Interventionen
Methodik:
Die Teilnehmenden erwartet eine abwechslungsreiche Mischung aus Input, interaktiven Übungen und Austausch. Wir streben in der Gruppe das an, was uns auch im Coaching wichtig ist: Anschlussfähige Irritation. Herzlich willkommen!